Eleonore Wittke

Zur Person 





  • Autorin


  • Schreibwerkstätten-Leiterin


  • Dozentin in der Weiterbildung


  • Coach für literarisches und journalistisches Schreiben


  • Journalistin für redaktionelle Texte 


  • Achtsamkeitspraxis-Lehrerin





Aus der Reihe eigener Buch-
publikationen 


  • Kurzprosa schreiben, Sieben Verlag


  • Dann um Zwölf am Zwingel, Wartberg-Verlag


  • Neckargeflüster, Wartberg Verlag


  • Tübingen Bildband, Wartberg Verlag


     Als Herausgeberin / Mitautorin: 

  • Falltür ins Blaue,   edition altavilla


  • Unter Druck, Verlag für Sozialwissenschaften 

Biografisches





  • Gründung der Textwerkstatt worte.und.mehr


  • Seit 30 Jahren Leitung regelmäßig stattfindender Schreibwerkstätten in öffentlichen und privaten Einrichtungen und in der eigenen Textwerkstatt worte.und.mehr


  • Ausbildung zur Achtsamkeitspraxis-
    lehrerin (Yoga Vidya)


  • Redakteurin bei verschiedenen Verlagen  (Tageszeitung, Fachzeitschriften, Presseagentur, Wochenzeitung)


  • Studium der  Sozialwissenschaften (Dipl. Sozialwissenschaftlerin) an der Universität Oldenburg und der Jacksonville University, Jacksonville, FL, USA, Studium Creative Writing, Germanistik, Pädagogik


  • Ausbildung zur Redakteurin


Textwerkstatt worte.und.mehr


  • Kurse in Kreativem und literarischem Schreiben


  • Seminare für Profis und Ambitionierte im kommerziellen Bereich


  • Individuelle Begleitung beim Verfassen von Autobiografien und anderen privaten Texten sowie Magister- und Diplomarbeiten im geisteswisssenschaftlichen Bereich


  • Redaktion


  • Korrektorat kurzer Texte


  • Lektorat


  • Ideen-Werkstatt: Kreativität über Wort und Schrift hinaus

Was mich bewegt

Wir als Autorinnen und Autoren sind doch die größten Spinner.
Text - Textur - texten - spinnen -weben - verweben - verflechten
Geschichten - schichten
Dichten - verdichten
Schreiben  - schreien
worte.und.mehr  Auf Spurensuche gehen Impressionen festhalten  Briefe schreiben Kurzgeschichten ausdenken  Diplomarbeit verfassen  Ideen sammeln  Kürzestgeschichten verfassen worte.und.mehr Autobiografie schreiben Tagebuch verfassen    Reisetagebuch anlegen  Anfänge suchen  Konzepte erarbeiten worte.und.mehr  Schreibprozess in Gang setzen Schreibblockaden abbauen  Ideen sammeln Kreativität erkennen  worte.und.mehr Erfahrungen austauschen  Korrekturen erarbeiten Unterbewusstsein ausfragen  Bewusstsein schärfen Fantasie anregen  worte.und.mehr  Ängste abbauen Freiraum für Träume finden worte.und.mehr Bilder in Sprache umsetzen   Geist in Gang halten     Kontakte knüpfen   den Künstler in sich aufspüren   Stimuli bekommen   Themen finden l  iterarische Formen erkunden worte.und.mehr    Übungen erproben    Texte überarbeiten    Vergangenheit und Gegenwart anschauen    worte.und.mehr in die Zukunft blicken eigene Reichtümer zu Tage fördern  Unmögliches möglich machen worte.und.mehr     produktiv werden     Energien lenken worte.und.mehr    Spaß haben     Pointen finden     Gedankensprünge üben Vorbildern etwas abgucken worte.und.mehr    Risiken eingehen Wortschatz vergrößern worte.und.mehr     sinnlich wahrnehmen     genau beschreiben     interessant erzählen     Spannung erzeugen worte.und.mehr    Regeln lernen mit Möglichkeiten spielen     Vielfalt erkunden
worte.und.mehr    Textgattungen kennen   mit Überraschungenüberraschen   worte.und.mehr nicht nach Perfektion streben   Grenzen erkennen Konkretes und Abstraktes trennen    erzählen statt behaupten worte.und.mehr   Gefühle benennen Fakten aufzählen    etwas zwischen den Zeilen mitteilen    sich motivieren worte.und.mehr  Disziplin    üben dran bleiben    Schreibplatz gestalten worte.und.mehr Geschichte recherchieren    knapp formulieren    Reales erzählen   worte.und.mehr   mit Sprache experimentieren    mit Worten malen    Form und Inhalt trennen    worte.und.mehr 


Dieses Texten ...

...  von Kurzprosa. Wie entstehen die kleinen Texte? Welche Form sollen sie bekommen? Wo findet man denn eigentlich Themen fürs Schreiben?

Jetzt in Überarbeitung!
Erscheint in erweiterter und überarbeiteter 2. Auflage im September 2021.

Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Unternehmen mehr ist, als nur ein Business. Jede Person in unserem Team ist einzigartig – und wir alle teilen die gleichen Werte.

Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen. Das ist der Grund, warum Ihnen bei der Erreichung Ihres Zieles helfen möchten.

In die Jahre gekommen ...

.. das ist das Dasein. Jahrbücher sind Wegweiser für Erinnerungen, bei denen einem einfällt: Ach ja, genauso war's!

.. das ist das Dasein. Jahrbücher sind Wegweiser für Erinnerungen, bei denen einem einfällt: Ach ja, genauso war's!

Mein geliebtes Tübingen ...


Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Unternehmen mehr ist, als nur ein Business. Jede Person in unserem Team ist einzigartig – und wir alle teilen die gleichen Werte.

Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn Sie an das glauben, was Sie tun, können Sie Großes erreichen. Das ist der Grund, warum Ihnen bei der Erreichung Ihres Zieles helfen möchten.

Leben in Kusterdingen

Vom Bauernhaus zum 
Bürger- und Kulturhaus

Zahlreiche Fachwerkhäuser prägten einst das Ortsbild von Kusterdingen (Landkreis Tübingen). Sie waren Zeugnis ländlicher Baustruktur und dokumentierten die bäuerliche Tradition auf den Härten. Ein Bombenangriff gegen Ende des 2.Weltkrieges zerstörte diese dörfliche Idylle. Das stattliche Haus in der Tübinger Straße blieb glücklicherweise verschont. 1986 kam es in Gemeindebesitz. Jahre später wurde seine kulturhistorische Bedeutung erkannt und 1997 wurde es wegen seines hohen Originalitäts- und Seltenheitswertes unter Denkmalschutz gestellt. Das Anwesen erhielt den Namen Klosterhof, da zunächst vermutet wurde, dass es im Besitz des Klarissenklosters Pfullingen gewesen sei. Der Gemeinderat sah im Rahmen der Ortskernsanierung die Chance, das Haus mit staatlichen Fördergeldern in neuem Glanz erstehen zu lassen. Damit war der Weg frei zum Erhalt des heimatgeschichtlich bedeutsamen Anwesens. Das Ergebnis der anschließenden Diskussionen über seine Nutzung war, für die Härten-Gemeinden ein Bürger- und Kulturhaus zu schaffen. Das Gebäude, seine große Scheuer mit dem Gewölbekeller und der wunderschöne Garten bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Vereine, jeden Bürger und die Gemeinde. Das besondere Ambiente ist ein idealer Rahmen für Kunst und Kultur. 


Um das Vorhaben zu unterstützen, wurde im Sommer 2002 der Förderverein des Bürger- und Kulturhauses beim Klosterhof e.V. gegründet. Seine Ziele sind: für den "Klosterhof" zu werben, dessen Sanierung durch Mithilfe und Arbeitseinsätze zu unterstützen, zusätzliche materielle Hilfe zu gewinnen, um der Gemeinde die Finanzierung zu erleichtern sowie Kunst und Kultur der Härten-Gemeinden zu beleben und das historische Umfeld des Gebäudes zu erforschen.
Ich bin seit der Gründung des Vereins im Vorstand.