HERZLICH WILLKOMMEN

in der 

Textwerkstatt worte.und.mehr


Wichtige Mitteilung: 
Schreiben im Café findet am 28. Mai, 14.30 Uhr per Email statt. Bitte unter "Termine" weiterlesen.

Auf verschiedenen Seiten lade ich ein zum Kreativen Schreiben. Lasst euch verführen mit Schreibimpulsen und freut euch auf eigene überraschende Texte.

Unter "Heute schon geschrieben" geht's los!




Hoffentlich sind Sie / seid ihr gesund und munter in Zeiten des Corona-Virus'.
Lektüretipp gefällig?
Ich lese gerade

Albert Camus: Die Pest
Erstaunlich, welche Paralleln es zwischen dem Buch,1947 verfasst, und unserer heutigen Situation gibt. Es liest sich wie eine Prophezeiung.

Robert Pfaller: Kurze Sätze über gutes Leben
Manchmal gegen den Strich der political correcnis gebürstete Erkenntnisse, Ratschläge, Reflexionen - lesenswert.

Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert.
Eine intellektuelle Reise in die Zukunft mit Ki und anderen Phänomenen längst begonnen hat - sehr lesenswert

Andrea Wulf: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
Wenn man schon nicht reisen darf wie man will, dann kann man sich immer und überall und mit großer Lust Humboldt anschließen, diesem Gigant der Weltvermessung. Dies ist eine wunderbare Biografie über ihn, die das ganze Ausmaß seiner Arbeit überzeugend darstellt - sehr, sehr lesenswert

Alexander von Humboldt: Ansichten der Natur
Hier also der Entdecker und Forscher höchst persönlich - eine Lektüre fürs ganze Leben

Schreibt gerne, was Ihr lest, was euch wichtig ist, euch anregt.

e.wittke@web.de
Ich stelle es gern auf diese Seite


Man kann natürlich alle möglichen Schreckensbücher über Pest und Cholera lesen, man kann aber auch Energie aus hoffnungsstiftender Literatur schöpfen.

Peter Prange zum Beispiel, unser Tübinger Erfolgsautor, erzählt dramatische Geschichte Unsere wunderbaren Jahre und findet für seine Protagonisten meistens einen gangbaren Ausweg.

http://www.peterprange.de/

Bloch - Das Prinzip Hoffnung - haben wir alle auf dem Nachttisch...

Beim Stöbern im Internet finde ich
Adalbert Stifter, Die Hoffnung ist die Grundlage aller Literatur

Bleiben Sie gesund!

Und macht gern mit beim virtuellen Schreib-Treff!


Unter 

Heute schon geschrieben 

und im 

Blog 

steht, wie's geht.





Eleonore Wittke



"Unerbittlich, wie Kunst und Steine sind, stoßen die Dichter die Worte in die Welt:
Papier gewordenes Gedächtnis der Menschheit.
Wut und Trauer halten die Literatur zusammen.
Der Mensch setzt sich immer wieder neu durch Sprache zusammen, ein Leben in Worten, Sätzen und Geschichten, das einzige lebendige Register der Weltgeschichte."
Horst Bingel